n-tec Verfahren BT 33.3

Das n-tec Sanierungsverfahren BT 33.3

Aus der Sanierungspraxis entwickelt

2015 entwickelten Christina Nixdorf-Doose und ihr Mann das n-tec Sanierungsverfahren BT 33.3. Das Verfahren entstand aus der praktischen Arbeit mit asbesthaltigen Bodenbelägen und dem Anspruch, die einzelnen Arbeitsschritte fachgerecht aufeinander abzustimmen.

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung führt BT 33.3 als n-tec Sanierungsverfahren in ihrer Übersicht der Verfahren mit geringer Exposition gegenüber Asbest.

Für welchen Anwendungsfall wurde BT 33.3 entwickelt?

BT 33.3 beschreibt den Ausbau von Vinyl-Asbest-Platten, auch Floor-Flex-Platten genannt, in Verbindung mit dem Entfernen des asbesthaltigen Klebers von mineralischem Untergrund.

Der Anwendungsbereich ist damit klar begrenzt. Aus der Bezeichnung „emissionsarmes Verfahren“ lässt sich keine allgemeine Freigabe für andere asbesthaltige Bauteile oder abweichende Arbeiten ableiten. Maßgeblich sind die Arbeitsanweisung und die Bedingungen des jeweiligen Vorhabens.

Was das Verfahren über n-tec zeigt

Die Entwicklung von BT 33.3 ist Teil unserer Unternehmensgeschichte. Sie zeigt, wie wir praktische Erfahrung, technische Anforderungen und den Schutz der Beschäftigten bei Arbeiten im Bestand zusammengebracht haben.

Heute setzen wir diese Erfahrung vor allem früher im Projekt ein: Wir prüfen Schadstoffinformationen, ordnen Risiken für geplante Eingriffe ein und unterstützen Bauherren und Bestandshalter bei der Vorbereitung und Steuerung ihrer Maßnahmen.

Sie planen Arbeiten an asbesthaltigen Bodenbelägen?

Bevor Sie eine Sanierung planen oder ausschreiben, muss geklärt sein, welche Materialien vorliegen und welche Bauteile von den Arbeiten betroffen sind. Wir unterstützen Sie dabei, vorhandene Gutachten und Schadstoffkataster im Hinblick auf Ihr Vorhaben zu prüfen und die nächsten Schritte festzulegen.

Erfahren Sie mehr über unsere Leistungen im Schadstoffmanagement im Bestand.

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